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Hilfe: Manche Besucher unserer Webseiten benötigen eine schnelle Hilfe und an dieser Stelle möchten wir Ihnen Gelegenheit geben, einige Dinge zu beachten und außerdem seien unsere ausgesuchten Dokumente (s.u.) exklusiv für Sie empfohlen!

Das neue Serviced-Pack 3 für Windows XP: Großes Lob! XP mit Service Pack 3 ist nun doppelt so schnell wie das nagelneue Windows Vista! HIER lesen!

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Vertan... vertan sprach der Hahn: Was passiert, wenn man aus Versehen mal eine falsche Internetadresse eingibt, z.B. eine, bei der man davon ausging, die Suchmaschine Google nutzen zu können und keine Updates installiert hat: KLICKE HIER! - Oder Ihr Windows wird einfach gelöscht, nur weil Sie eine falsche Adresse eingegeben haben? Alles ist möglich. Sehen Sie HIER! (Keine Sorge, ist nur ein Video, dass das Problem einer Person zeigt, die auf einen solchen Link klickte.)

1.
1und1 - DSL-Zugang

Möchten Sie einen rasend schnellen Internetzugang? Den schnellsten, den es bisher gibt? Dann empfehlen wir Ihnen den DSL-Tarif von "1und1" zu nutzen. Klicken Sie einfach rechts auf den Link und schauen Sie sich die Tarife an. Der Zugang kostet Ihnen mit allem Drum und Dran nur maximal ca. 20-30 Euro im Monat! Ihre Vorteile sind:

  • Sie sind 24 Stunden online
  • Sie können 1 Jahr kostenlos Internettelefonie dazu bestellen
  • Sie erhalten einen kostenlosen Router und DSL-Modem
  • Sie können T-Online oder AOL getrost vergessen
  • Sie können surfen, so lange sie wollen ohne Zusatzkosten u.v.m.

Wir beraten Sie gerne KOSTENLOS zu diesem Tarif per Email oder Telefon!

Sollten Sie jedoch nach anderen Tarifen und Angeboten Ausschau halten, so wie ISDN, Netzanschlüsse, 0700er Rufnummern, günstige Mobilfunk-Verträge oder an anderen Multikommunikationswegen interessiert sein, wir helfen Ihnen auch hierbei!


2. Dialer und Spione sicher entfernen

Tipps zu Software, Probleme mit Anti-Dialer-Software, manuelle Entfernung der Dialer, Sicherheitsprogramme, Sicherheitsvorkehrungen, "Gespür für Dialer entwickeln", Löschen der Software, die Ihren Computer mit unerwünschten Werbeeinblendungen nerven, typische Dialernamen und die neuesten Tricks der Dialer-Programmierer, die Sie und Ihre Anti-Dialer-Programme nicht kennen! (mit Bildern)

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für € 9,90


3. Wie macht man Windows schneller?

Eine genaue Anleitung, wie man Windows beschleunigt und schneller macht! Genaue Beschreibungen, auch für Anfänger leicht nachzumachen und einzustellen! (mit Bildern)

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4. Sicherer Surfen

A: Sichere Erotikseiten im Internet ohne Viren und ohne Gefahr - exklusiv für Sie zusammengestellt!

B: Sichere Webseiten für die Jugend und Kinder - exklusiv für Ihre Kinder zusammengestellt!

Viele Computer-Benutzer wissen nicht, welche Webseiten im Internet sicher sind und welche nicht, unabhängig davon, ob es für Erwachesene oder Kinder betreffend ist. Schnell haben Sie sich einen Virus eingefangen und es treten Probleme auf, nur weil man einen verlockenden Link oder Bild angeklickt hat. Wir haben darum für Sie eine Zusammenstellung an Links zusammengefasst, damit Sie sicherer surfen können. Darin finden Sie technische, lustige, günstige, interessante und auch erotische Linkseiten. Erotische Webseiten sind die häufigsten Verursacher von Viren beim Surfen. Bedenken Sie aber, absolute Sicherheit gibt es aber nie.

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für € 19,90


5. Ihr Werbeeintrag

Auf unserer "Referenz- & Informationsseite" können Sie Ihre vorhandene Webseite, Ihre Adresse mit Ihren Angeboten oder auch eine Kleinanzeige auf unserer Webseite online stellen lassen! Dies ist ebenso ein vorläufig guter Ersatz für Ihre vielleicht noch nicht vorhandene Webseite, bzw. eine gute Werbung für Ihr Geschäft oder auch eine Möglichkeit, Ihren alten Computer oder andere Gegenstände online in Freiburg und Umgebung anzubieten!

monatlich
für € 4,90


6. Analyse Ihrer Webseite

Wir analysieren Ihre persönliche oder geschäftliche Webseite im Hinblick auf Suchmaschinentauglichkeit, den globalen Webseiten-Rang, die Effizienz der Einträge in der Hauptdatei sowie andere Faktoren, die darüber entscheiden, wie viel Erfolg Ihre Webseite im Netz verspricht und wie einfach sie gefunden wird. Die Ergebnisse senden wir Ihnen in einer strukturierten Übersicht per Email oder Post zu, ganz wie Sie wünschen.

für € 19,90


Wurmattacken seit Anfang 2005:
(Copyright ©Computerheiler Freiburg, 2005)

Das Virenvorkommen auf Computern ist seit Januar 2005 um über 300 % gestiegen, weil Firmen einen großen Ausruf nach Kundenprofilen unternommen haben und jetzt sogar angemessenen Lohn dafür zahlen. Pro Kundenprofil erhält man im Internet nunmehr 1-2 Euro. Klingt erst einmal wenig, ist aber bei automatisierten "Roboter-Programmen", die durch das Internet jagen, offene Ports von Rechnern nutzen, nur um flugs einzudringen, auszuspionieren und die Informationen heimlich zu verschicken, so lohnenswert geworden, dass im Monat mehrere tausend Kundenprofile gesammelt werden können. Ausspioniert werden in der Regel Bankverbindung, Banking-Passwort, Bankguthaben, Emailadresse, Emailpasswort, sämtliche besuchte Webseiten im Internet, installierte Programme, Festplatten-Ordnerstruktur, Windows-Version, "geliehene Programme vom Nachbarn", Surfprogramme, Emailkorrespondenz u.v.m.

Folgende gängige Viren gibt es:

1. Trojan (dt.: Trojanisches Pferd, klein)

Sie öffnen die Türen, damit andere Viren eindringen können. Spionieren aber auch sehr gern die ganze Bandbreite an Informationen aus, die man von einem Computer irgendwie erhalten kann. Auch Hintertür-Viren oder Download-Trojaner genannt.

2. Worms (dt.: Würmer)

Sie verlangsamen das System und öffnen die Türen für andere Viren.

3. Trojan (dt.: Trojanisches Pferd, groß)

Ermöglichen den direkten Zugriff auf den Computer von ein oder mehreren Personen. Damit kann man jede Art von Dateien von einem Computer herunter- und hinaufladen. Jede Datei verändern oder auf Kosten des Benutzers (und mit dessen Identität) surfen und hacken.

4. Hijacker (dt.: Huckepack-Werbeviren)

Sie verändern die Startseite des Internet Explorers und lassen sehr offenherzige Werbung einblenden. Oftmals lassen sie das Aufrufen anderer Webseiten gar nicht zu oder gaukeln einem vor, dass diese Werbeflut erst aufhört, wenn man das macht, was auf der Werbeseite steht.

5. Ad-Tools (dt.: Programmversions-Spione)

Kleine Spione, die nachschauen, welche Programme installiert wurden und ob diese gekauft oder "geliehen" wurden.

6. Redirects (dt.: Umleitungsviren)

Sie irritieren das Programm, mit dem man sich im Internet bewegt, durch das Öffnen vieler Fenster. Auch wenn man den Internet Explorer schließt, kommen immer wieder neue Fenster. Der Zweck besteht darin, dass durch das Öffnen der vielen Fenster, der Internet Explorer (oder ein anderes Programm dieser Art) es einmal nicht schafft, die Sicherheitseinstellungen innerhalb eines Fensters zu laden. Sobald diese nicht geladen werden, dringt der Virus ein. Danach ist ein Hijacker installiert.

7. Dialer (Teure DFÜ-Verbindungen)

Ein Programm, das die Internetverbindung zu T-Online, AOL oder dergleichen einfach verändert und einen fremden Tarif anwählt, der im Durchschnitt 1,80 Euro pro Minute kostet oder Einwahlgebühren von 30 Euro erhebt. Davon erhält die Telekom 51 % und die anderen 49 % gehen an den "netten" Herrn, der den Virus geschrieben hat.

8. Tracker-Cookies (dt.: Personen-Markierungsdateien)

Sie "markieren" den Besucher einer Webseite, damit man ihn immer wiedererkennen kann und das Kundenprofil ausführlicher wird und besser zuzuordnen ist.

9. Keylogger (dt.: Tastaturbewegungs-Aufzeichnung)

Sie zeichnen jede Tastaturbewegung auf und versenden heimlich alles, was je an einem Computer geschrieben wurde, an eine bestimmte Emailadresse.

Folgende Verhaltensweisen gestalten eine Vireninfektion schneller:

1. Besuch von Erotikseiten im Internet
2. Aufrufen von unbekannten Webseiten, die ab und zu in der Suchmaschine ganz oben stehen (u.a. in Google)
3. Öffnen von unbekannten Emails und Email-Anhängen mit Outlook, Outlook Express oder Thunderbird
4. Fehlende Aktualisierungen unter und in Windows
5. Die Nutzung von Microsoft-Programmen (Internet Explorer und Outlook (Express)
6. Nicht vorhandene oder Deaktivierung der Firewall
7. Nicht vorhandenes Antivirus-Programm

Es gibt noch viele andere Gründe, die jedoch zu spezifisch sind, als dass sie einem Laien etwas sagen dürften, wie z.B. "Nutzung des DCOMs per Remote Procedure Call via Port 135" o.ä. Um sich die Auseinandersetzung mit solchen komplizierten Dingen zu ersparen, kann man glücklicherweise eine so genannte "Firewall" installieren. Das ist ein Programm, das als eine elektronische Schutzwand operiert und somit Angriffe von Hack-Robotern und/oder Hackern abwehrt. Sie beobachtet und schließt die Ports, mit denen sich der Computer (vergleichbar mit einem Funkgerät, das über mehrere Kanäle kommuniziert), im Internet bewegt. Das deckt die Sicherheitslücken zwar nicht 100%ig ab, hilft aber ungemein... bei den 65556 Ports, die von einem normalen Computer ins Internet hinausfunken können.

Aus diesem Grund bedenken Sie die folgenden Ratschläge:

  • Schützen Sie Ihren Computer vor Fremdeinflüssen. Dies betrifft JEDEN Computer, der ans Internet angeschlossen ist
  • Machen Sie regelmäßige Updates für Ihre Software
  • Warten und reinigen Sie Ihren PC regelmäßig. So sparen sie Geld und müssen keine neue Hardware kaufen und brauchen keinen Verlust Ihrer Daten befürchten
  • Gehen Sie nicht ungeschützt ins Internet. Computerviren gelangen mittlerweile sofort in Ihr System, ohne dass Sie überhaupt eine Webseite aufsuchen müssen
  • Machen Sie Sicherheitskopien Ihrer Daten (d.h. Dokumente, Tabellen, Bilder, Musik usw.). Es gibt Viren, die löschen Ihre Systemfestplatte "C:" und es gibt Viren, die boykottieren Ihre Virenscanner und andere Sicherheits-Software, die Sie von Microsoft, T-Online oder AOL erhalten haben. Wir haben viele Kundenanrufe, die einen endgültigen Datenverlust erfuhren aufgrund mangelnder Datensicherheit.